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KFZ-Wissen › Luftmassensensor

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Ein Luftmassenmesser oder auch Luftmassensensor misst immer das Gewicht, beziehungsweise die Masse in der Luft. Der Luftmassensensor gehört zu den Hauptsteuergrößen um die Einspritzmenge des Kraftstoffs zu ermitteln. Was passiert wenn ein Luftmassensensor defekt ist, dass wissen die meisten Autofahrer aus eigener, oft leidvoller Erfahrung. Ein defekter Luftmassensensor führt immer zu Störungen bei der Einspritzung von Benzin oder Diesel, es kommt zum berühmt-berüchtigten Stottern des Motors.

Es spielt keine Rolle welches Auto man fährt - einen Luftmassenmesser oder auch Luftmassensensor hat jedes Auto. Jeder Autofahrer sollte wissen, dass der Luftmassenmesser ein sehr sensibles Teil ist was nicht verschmutzen darf. Weil aber der Luftmassensensor so sensibel ist, kann er auch schon mal kaputt gehen, was allerdings zu schwerwiegenden Konsequenzen führt. Denn in diesem Fall werden an das so genannte Motorsteuergerät falsche Signale geschickt. Daraufhin sendet das Motorsteuergerät auch an alle anderen Bauteile falsche Signale.

Man sollte deshalb immer darauf achten, dass der Luftfilter nicht verschmutzt ist, denn der sorgt bei einer guten Pflege auch für das Funktionieren des Luftmassensensors. Alle die sich nicht so gut mit Autos auskennen, sollten einen defekten Luftmassensensor von einem Automechaniker austauschen lassen. Auf diese Weise muss man sich keine Sorgen machen dass es zu schwerwiegenden Folgen kommt.