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KFZ-Wissen › Karosseriebauform

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Es gibt verschiedene Karosseriebauformen. Man unterscheidet zwischen offener und geschlossener Karosseriebauform. Zu den offenen Bauformen gehören Roadster, Cabrios und die sogenannten Kübelwagen. Letztere werden aber hauptsächlich im militärischen Bereich eingesetzt. Es handelt sich dabei um offene Geländewagen ohne Türen. Dadurch besteht die Möglichkeit auch in einem sehr schweren Gelände und sogar durch tiefe Wasserlöcher zu fahren, ohne dass Wasser ins Fahrzeug eindringt. Ein Cabriolet ist ein PKW mit einem Dach, welches man bei Bedarf öffnen oder schließen kann. Ein Roadster besitzt überhaupt kein Dach.

Zu den geschlossenen Karosseriebauformen gehören Limousinen, Coupés, und Kombis. Als Limousine wird ein geräumiges Fahrzeug mit Stufenheck bezeichnet. Bei einem Coupé handelt es sich um einen zweisitzigen Sportwagen. Es gibt sie sowohl als Schrägheck, wie auch als Stufenheck Ausführung. Ein Kombi zeichnet sich durch einen besonders großen Laderaum aus. Kombis gibt es als Zwei- und als viertürige Version. Mitunter wird die Heckklappe eines Kombis auch als fünfte Tür bezeichnet.
Eine weitere Karosseriebauform ist der Kleinbus. In ihm haben bis zu sieben Personen Platz. Den Kleinbus gibt es aber auch als zwei- oder dreisitzige Ausführung mit riesigem Laderaum. In diesem Fall redet man aber schon vom Transporter.