• Sie befinden sich hier:
  • KFZ-Wissen
  • ¬ Getriebeeingangswelle

KFZ-Wissen › Getriebeeingangswelle

ANZEIGE:
Verbrennungsmotoren sind nur in der Lage, innerhalb eines begrenzten Bereichs ausreichende Leistungen abzugeben. Aus diesem Grund muss durch ein Schaltgetriebe mit mehreren Gängen die Drehzahl angepasst werden, um unterschiedliche Fahrsituationen meistern zu können. Möchte der Fahrer beschleunigen, lohnt sich ein ausgewogenes Schalten in den nächsthöheren Gang, um so eine optimale Beschleunigung des Fahrzeugs zu erzeugen. Soll die Geschwindigkeit reduziert werden, muss dementsprechend herunter-geschaltet werden.

Funktion der Getriebeeingangswelle

Die Getriebeeingangswelle sorgt für den Transport der Motorkraft in das Getriebe. Dort wird, je nachdem welcher Gang gerade einlegt, wurde, dadurch die Antriebsleistung der Reifen beeinflusst. Die Getriebeeingangswelle sitzt an der Kupplung und ist dort mit der Mitnehmerscheibe verbunden. Je nachdem, wie hoch die Drehzahl des Motors ist, je stärker rotiert sie bei eingekuppeltem Zustand.

Allgemeines zur Getriebeeingangswelle

Die Technik innerhalb des Getriebes ist komplex. Hauptfaktor, der für die richtige Funktion unumgänglich ist, ist die Kraft, an dieser Stelle das Drehmoment. Dabei greift bei einem Zahnradgetriebe (bei Motorrädern und Autos üblich) das kleinste Rad in das Größte. Das Kleinste liegt dabei direkt auf der Getriebeeingangswelle, während das Größte auf der Getriebeausgangswelle liegt. Das erzeugt eine Wechselwirkung, das Drehmoment erhöht sich, während sich die Drehzahl der Getriebeantriebswelle verringert und zwar parallel zum Faktor des Übersetzungsverhältnisses.